Freitag, 31. August 2007

Bagels & Bean - Kaffeegrundversorgung rund um die Uni Jena (Teil 1)

Wissenschaftlicher Output steht in direkt proportionalem Zusammenhang zum Kaffeekonsum. Das zumindest ist an den Universitäten (zumindest in der westlichen Welt) ein Grundcredo. Daher sucht der erfolgreiche Student gleich dem aufstrebenden Wissenschaftler stets nach einem Weg, die zur Erbringung der von ihm abverlangten wissenschaftlichen Leistung notwendige Grundversorgung an Kaffee aufrecht zu erhalten. Grund genug für mich, die 'Kaffee-Verteilstationen' rund um die mir bekannten Universitäten einmal unter die Lupe zu nehmen.

Den Anfang macht heute das Bagles & Bean am Leutragraben in Jena -- direkt neben dem Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena am Ernst-Abbe-Platz. Allzu oft gehe ich tatsächlich nicht dorthin. Das liegt aber eher daran, dass ich nur selten Bagels esse.

Aber fangen wir besser mit dem Ambiente an. Die Lage ist prima. Eine knappe Gehminute von meinem Büro entfernt mit Blick auf die 'Neue Mitte' und eine Menge Passanten. Mittags kann man sich gut direkt an eines der riesigen Fenster setzen und das Treiben auf der Straße beobachten. Im Sommer gibt es draußen zwar auch Sonnenplätze, aber man sitzt doch ziemlich dicht am stark befahrenen Leutragraben. Innen präsentiert sich das Bagels & Beans als 'Coffee-Lounge'. Dunkles Holz, beiges Leder, WLAN-Hotspot (welcher Student nutzt das, wenn das kostenlose Uni-WLAN nur einen Steinwurf entfernt liegt?), Internet-PC und Self-Service. Mittags kann der Self-Service auch schon mal in eine mehr oder weniger lange Schlange vor dem Tresen ausarten.

Der Kaffee (goßer Kaffee-Creme 1,90 Euro) schmeckt leidlich gut. In der Regel ist er ziemlich stark und kaum ohne zusätzlichen Zucker-Input (z.B. Brownie oder Muffin) genießbar. Im Vergleich mit den anderen Kaffee-Bars, die hier noch besprochen werden, bewegt sich die Kaffee-Qualität und die Preis-Leistungs-Relation eher im hinteren Drittel. Die Besonderheit am Bagels & Bean sind natürlich die hausgemachten Bagels. Für Thüringer Verhältnisse nicht schlecht....aber gegen die legendären Bagel-Sisters aus Trier (werden noch besprochen) hat ja sowieso keiner auch nur den Hauch einer Chance! Empfehlenswert, der 'Crazy-Chicken-Bagel' mit Putenbrust-Streak und Hot-Mexican-Salsa (auch wenn's nicht wirklich für eine Komplett-Mahlzeit reicht). Die Bagels selbst im Bagels & Bean sind was den Teig betrifft für meinen Geschmack etwas zu fest geraten. Auch schmecken sie alleine genossen reichlich fade. Dafür sind die Service-Kräfte stets bemüht und meiner Erfahrung nach immer sehr nett und hilfsbereit (dickes Plus!). Der Self-Service hat dabei den zusätzlichen Effekt, dass man beim Warten bestens durch die Beobachtung der Bagel-Zubereitung unterhalten wird (...irgendwann schneiden die sich bestimmt mal fürchterlich in die Finger).


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O.K. Ich glaube, um die Sache einfacher zu machen, sollte ich vielleicht so etwas wie Sternchen/Kochlöffel oder Kaffetassen vergeben (***** = ein 'Traum', * = lieber bleiben lassen). Also:

Location: ***
Kaffee (Geschmack): **
Service: ****

siehe auch:

Sonntag, 26. August 2007

In der eigenen Küche...(1)

Wir sind wieder zuhause... Zuhause heißt: in Weimar!
Nach 14 Tagen Entspannung und Erholung im Harz (wir berichteten aus dem Hotel Schindelbruch bei Stolberg) und an der Ostsee in Kühlungsborn (von unseren kulinarischen Ausflügen berichten wir demnächst) haben wir unseren letzten Urlaubstag heute gemütlich auf unserem Balkon ausklingen lassen.
Nach einem Münzwurf mußte ich in die Küche :-( ... Das Gute: jeder, der kocht, braucht keinen Nachschlag holen...(muß leider aber sein eigenes Küchenchaos hinterher auch beseitigen).
Gern lassen wir Euch teilhaben an unserem heutigen Abendessen. Ein Gericht, das ideal für laue Sommerabende und wirklich ultraschnell (incl. Vorbereitung max. 15 Minuten) zubereitet ist.

Klickt auf das Bild und schon habt Ihr das Rezept.


Buon Apetito!!!

"In der eigenen Küche" - Immer, wenn Ihr diese Überschrift entdeckt, bedeutet das ab sofort: hier gibts was zum Ausprobieren. Wir veröffentlichen an dieser Stelle ab sofort und ab und an unsere liebsten Rezepte, natürlich incl. Tips und Fotos... also: dran- und neugierig bleiben! ;-)

Mittwoch, 22. August 2007

Wellness- & Vitalhotel Schindelbruch****; Stolberg, Harz

Berufsbedingt lande ich ständig in Hotels, meist nur zur Übernachtung mit Frühstück, manchmal aber auch für ein paar Stunden länger, so dass ich über die Bettdecke hinaus ein paar mehr Eindrücke erhaschen kann.
So geschehen im o.g. Hotel Schindelbruch… 2 Tage Fotoshooting für die Werbekampagne des Kinderhospiz Mitteldeutschland in Nordhausen – gagenfrei versteht sich… Ehrensache!
Angenehmer Nebeneffekt der Arbeit war die herrliche Umgebung, das hübsche Hotel, die erstklassige Küche…zum Ausspannen ideal. Gesagt, getan. Für den ersten Urlaub des
Jahres buchten wir 4 Tage Erholung incl. Halbpension:
Tag 1 – Ankunft:

Alte Bummelanten, die wir gern mal sind, kamen wir erst am späteren Abend in unserem Domizil an. Am Telefon beruhigte man uns damit, dass auf alle Fälle noch ein Imbiss (kalte Platte) für uns bereitstünde, auch wenn bereits Küchenschluss sei. Bestens!
Nachdem wir unser gemütliches Zimmer bezogen hatten, betraten wir als letzte Gäste ausreichend hungrig das Hotelrestaurant. Eine Kellnerin erklärte uns um 21:30 Uhr, dass ja noch kein Küchenschluss sei und wir unser erstes, gebuchtes 4-Gänge-Menü gleich serviert bekämen.
Gang 1 – ein bunter Salat, frisch und ansprechend…leider ohne Brot.
Gang 2 – eine klare Steinpilzsuppe … lauwarm und versalzen … definitiv ungenießbar! Wir ließen die Flüssigkeit zurückgehen, die Kellnerin vernahm unsere Kritik mit einem „Oh“ und zuckenden Schultern.
Anstelle des 3. Ganges wurde uns wie selbstverständlich verkündet, dass wir nun unsere kalte Platte bekämen. Ratlos schauten wir erst uns und dann die Kellnerin an, hatten wir doch aus 3 verschiedenen Möglichkeiten je ein warmes Gericht ausgesucht und bestellt.
Es sei nun aber inzwischen Küchenschluss und nur noch besagte kalte Platte für uns vorbereitet.
Nun gut…ist ja eh nicht allzu gesund, so spät noch warm zu essen und schließlich kann man an einer kalten Platte nicht viel falsch machen… weit gefehlt!
Der Brotkorb zur Platte reizte mich zu einem hysterischen Lachen… exakt 6 Scheibchen Mischbrot lagen darin…hübsch drapiert, jede ungefähr 5 mm dick, darauf wartend, ihrem welligen Dasein ein appetitliches Ende zu bereiten. Mit der fast tiefgefrorenen Butter haben wir hübsche Lochmuster in die Scheibchen gerissen, diese aber erfinderischerweise gleich mit Schinken zugestopft, um den Frustpegel nicht unnötig zu erhöhen.
Unser Dessert war eine Quarkspeise, die mittags wahrscheinlich noch ganz manierlich ausgesehen hatte. Wenn man so einen Quark allerdings nicht abdeckt und einfach so in den Kühlschrank schiebt, dann trocknet er an der Oberfläche aus, kriegt tolle Risse und man könnte ihn allenfalls am Abend noch als Baiser essen, nicht aber als Dessert genießen, weshalb wir dann auch diesen 4. Gang unberührt in die Küche zurückgehen ließen.
Die ganze Zeit fragte ich mich, wo der Koch hin sei, der noch 2 Monate zuvor derartig köstliche Sachen auf Tisch und Teller gezaubert hatte…
Tag 2 – Bei Tageslicht betrachtet
… erwartete uns ein tatsächlich großartiges Frühstücksbuffet.
Nach den lukullischen Schrecken des Vorabends hatte ich meine Erwartungen weit heruntergeschraubt, aber welche Überraschung:
Für jeden Magen und für jeden Appetit war ausreichend Nahrung vorhanden und sehr liebevoll dargeboten.
Für die „Fitnessfreaks“ gab es diverse Joghurts, Quarks, Obst, Cornflakes, Müslisorten, Körner, Kerne, Nüsse, Milch und endlich mal ordentlich große Müslischalen.
Für die „Normalfrühstücker“ war reichlich Käse, Wurst, Ei, Gemüse, Honig und Marmelade zu verschiedensten frischen Brot- und Brötchensorten aufgetischt und für die „Schleckermäulchen“ stand sogar noch diverses Gebäck bereit.
Ein solches Buffet versöhnte uns sofort mit dem vergangenen Abendessen und wir bereuten fast, dass unsere Mägen nicht mehr Füllvolumen besitzen.

Nach einem Tag mit viel Bewegung und frischer Luft freuten wir uns gespannt auf unser Abendessen. Die Begrüßung der Kellnerin war erfrischend freundlich und familiär, die Getränkebestellung wurde unverzüglich aufgenommen und so wählten wir eine Flasche südafrikanischen Weißwein zu Salatbuffet, Gemüsesuppe und Poularde mit Parmesankruste auf Tagliatelle an fruchtiger Tomatensoße… Das Salatbuffet enttäuschte uns auch an unserem 2. Abend nicht. Eine große Auswahl an verschiedensten Salaten und Gemüse, Beilagen, Brot, diverse Sorten Essig und Öl zum Verfeinern oder aber auch 2 fertige Dressingsoßen, die wirklich ziemlich gut waren.
Unsere Suppe ließen wir trotzdem wieder zurückgehen. Mehlpampe mit Gemüse und ordentlich Geschmacksverstärker gehören eben mal nicht zu den Speisen, die wir gern in einem 4-Sterne-Haus essen möchten.
Die Poularde sah auf den ersten Blick sehr gut aus. Beim essen erwiesen sich die Tagliatelle als verkocht und die Tomatensoße wieder dermaßen verwürzt, dass sie allenfalls an eine Beutelsuppe erinnerte, nicht aber an eine leckere Tomatensoße.
Die Defizite, die das Personal beim sachkundigen Umgang mit Wein hatte, soll bei unserer Kritik nicht unerwähnt bleiben. Abgesehen davon, dass man den Wein nicht sofort im Weinkeller fand und wir ihn deshalb auf der Karte zeigen mussten, wurde uns doch prompt die Erklärung geliefert, diesen Sauvignon Blanc (!) gäbe es in rot und weiß, das könne man schon mal verwechseln… den Weinkühler gab es nur auf ausdrückliche Bestellung (wozu muß ein Weißwein auch kalt bleiben…der soll ja schließlich getrunken werden) und erwies sich als Sektkühler mit kaltem Wasser, da die Eismaschine derzeit defekt sei… hysterischer Lachanfall, die Zweite…
Da ich mich an das Dessert nicht erinnere, gehe ich davon aus, dass auch dies nicht der Brüller war…gute Süßspeisen merke ich mir nämlich IMMER!
Einen Bonuspunkt gab es trotz allem für unsere Bedienung. Sie mühte sich redlich mit uns und für den Faux Pas mit dem Wein gab es dann den Espresso (naja…da ginge auch noch Einiges) auf ihre Kosten… eine unerwartete, aber sehr nette Geste!!!
Tag 3 und 4 – Die Wendung zum Glück
Frühstück … wie bereits am Vortag, bombastisch! Neben einer „Grundausstattung“ fanden sich andere Wurst-, Käse- und Kuchensorten als zuvor auf dem Buffet. Mir gingen fast die Augen über. Wiederholt wunderte ich mich gehörig über das steile Gefälle an Qualität zwischen Frühstücksbuffet und 4-Gänge-Menü am Abend… was mich auf einen Gedanken brachte:
Monate zuvor hatte ich in diesem Haus geschlemmt und war begeistert, zerrte meinen Liebsten hierher und erlebte nun eine derart negative Überraschung, was das Essen anbetraf? Das konnte doch nicht sein…. An der Rezeption buchten wir flink von Halbpension auf a la Karte um und siehe da – das Wunder geschah:
Schwarzwurzelschaum und Bärlauchcreme, Saiblingsfilet und Lachsschnitte, die zarteste Versuchung, seit es Rumpsteaks gibt und ein exzellenter Jagdteller mit dreierlei Fleisch und Schmorgemüse, … die Speisen a la Karte waren überhaupt kein Vergleich zum Essen, dass Halbpensionsgäste vorgesetzt bekamen. Die Speisekarte des Hauses ist zwar recht übersichtlich, wechselt dafür aber regelmäßig und liest sich überaus appetitanregend kreativ!
Der Wildschweingulasch war „ganz zufällig“ an 2 Tagen hintereinander „gerade aus“, was uns zur Vermutung veranlasste, dass generell gar kein Wildschwein im Haus sei und uns zu dem Hinweis verleitet, bestimmte Wildgerichte doch mit einem Hinweis zu versehen, wenn sie mangels Vorrat nicht täglich zu bewerkstelligen sind.

Unser Fazit:
Restaurant und Küche haben starke Defizite und dringenden Verbesserungsbedarf! Das Personal ist unterbesetzt und mit zu vielen Lehrlingen überfordert, wobei es dann nicht verwundert, dass allabendlich 2-3 vollbeladene Tabletts laut scheppernd zu Bruch gehen und Gäste maximal freundlich bedient werden, ihnen aber keine selbstbewussten (weil gut geschulten) Servicekräfte gegenübertreten, sondern ängstliche kleine Mäuse, die Kritik nicht konstruktiv, sondern persönlich nehmen und sich von einer ehrlichen Meinungsäußerung (zum Wein oder Essen…) völlig verunsichern lassen. Pluspunkt ist der gleich bleibend freundliche Ton aller Bedienungen.
Halbpension…im Schindelbruch nie wieder! Die Speisen dieser Kategorie sind nicht zufrieden stellend und entsprechen nicht einem Haus, das mit 4 Sternen wirbt.
Frühstücksbuffet und a la Karte-Speisen dagegen bestehen den Test mit Bestnoten.
Das Plus:
Mit einem kulinarischen Kalender, den man im Internet abrufen oder beim Besuch bzw. Anruf erfragen kann, werden regelmäßig wechselnde, geschmackliche (An)Reize geschaffen.
Die Hotelanlage befindet sich ca. 7,5 km nordöstlich von Stolberg, direkt am Fuße des großen Auerberg, unterhalb der größten Stahlkreuzkonstruktion der Welt (Josephskreuz) in einer malerischen Gegend. Wer Ruhe sucht (nirgends Handynetz), ist hier genauso gut aufgehoben, wie jemand, der gern mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs ist. Das Hotel bietet mit Haupthaus, kleinen Jägerhütten, einem Nebengelass und verschiedenen Ferienhäusern für jeden Anspruch die passende Schlafgelegenheit. Die Zimmer sind rustikal, gemütlich und zweckmäßig eingerichtet und verfügen teilweise über Balkon oder Terrasse. Parkplätze und ein Fahrradkeller für mitgebrachte Räder sind ausreichend vorhanden.
SchindelbruchSPA. Ein kleines Schwimmbad sorgt für Badefreuden mitten im Wald, eine Saunalandschaft mit einer finnischen und einer Dampfsauna nebst Ruheraum für die nötige Entspannung nach einer langen Tour durch den Südharz. Das integrierte Beautyzentrum bietet den Gästen neben den klassischen Kosmetikbehandlungen Wellnessrituale aus der ganzen Welt, die höchsten Ansprüchen genügen. Der Wellness- und Beautybereich ist modern mit viel Feinsinn gestaltet – Wohlfühlen vorprogrammiert!
Das Freizeitangebot. Sanja und Max Benz sorgen mit ihrem gesamten Team ständig dafür, dass es niemandem im Schindelbruch langweilig wird. Das ganze Jahr über bietet das Haus ein weites Feld an Veranstaltungen und sportlichen Highlights, sei es ein Oldtimertreffen, eine schön-schaurige Walpurgisnacht oder ein Radelwochenende mit Radfahrlegende „Täve“ Schur. Täglich gibt es ein Sportprogramm, das zwischen Aqua-Fitness, Qui Gong, Nordic Walking wechselt. Ebenso kann man ganze Fitness-Wochen buchen, Nordic Walking-Kurse oder Kneipp-Lehrgänge.
Und wer die Augen offen hält, dem begegnet da auch schon mal Heidi Klum mit Familie oder unser (hoffentlich dopingfreies) Team Milram.
Alle aktiven Gäste kommen hier voll auf ihre Kosten!
Das Personal. Angefangen von der „Chefetage“ bis hin zum Lehrling sind alle Angestellten des Hotel Schindelbruch um das Wohl ihrer Gäste bemüht. Ein Lächeln und ein nettes Wort kommen genauso von Herzen wie die kompetente Beratung an der Rezeption und im Wellnessbereich (Restaurant bleibt bei der Kompetenz leider außen vor). Wir fühlten uns willkommen, gut beraten und umsorgt.
Familie Benz verlässt leider den Schindelbruch zum Ende des Monats und wendet sich neuen Aufgaben in Bad Kissingen zu. Wir behalten Euch und Euer Engagement für den Schindelbruch in der bestmöglichen Erinnerung und wünschen für den neuen Wirkungskreis alles Gute!


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Dienstag, 14. August 2007

Jetzt gehts los......

Da sind wir!
Naja... oder fast!
Zumindest sind wir der Ansicht, dass wir unsere (gastronomischen) Erfahrungen mit dem Rest der Welt teilen sollten...auch wenn wir (so bleibt zu befürchten) des öfteren so klingen werden, wie die beiden 'netten' älteren Herren aus der Loge des Muppet-Theaters...
Weit- und vielgereist werden wir ab sofort an dieser Stelle unsere Eindrücke aus den verschiedensten Küchen und Hotels veröffentlichen und freuen uns auf eine interessierte und diskutierfreudige Leserschaft!

Derzeit befinden wir uns mitten im Harz. Wie es uns im Wellness- und Vitalhotel "Schindelbruch" gefallen und geschmeckt hat, ob wir eine Empfehlung aussprechen oder lieber abraten... seid gespannt!!!